Unterleibsschmerzen während der Periode

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Viele Frauen und Mädchen sind von dieser Störung betroffen und leiden über Unterleibsschmerzen während der Periode. Diese Schmerzen können sehr behindernd sein. Eine scherzhafte Regel, im Fachjargon auch Dysmenorrhö genannt, kann unterschiedliche Ursachen haben und von mehreren Symptomen begleitet sein.

Wie kann man eine schmerzhafte Regel von Endometriose unterscheiden? Wie kannst du deine Schmerzen lindern? Wann solltest du einen Arzt konsultieren?

WARUM HAT MAN WÄHREND DER REGEL SCHMERZEN?

Starke Unterleibsschmerzen während der Periode können durch eine zu hohe Produktion von Prostaglandinen (PG) erklärt werden. Prostaglandine ermöglichen die Kontraktion der Gebärmutter, die für die Abstoßung des Endometriums erforderlich ist. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass das Menstruationsblut von Frauen mit schmerzhaften Unterleibsschmerzen vor und während der Periode eine höhere Menge an Prostaglandinen enthält. Daher konnte ein Zusammenhang zwischen Menstruationsschmerzen und der Überproduktion von PG hergestellt werden.

SYMPTOME EINER PERIODE MIT UNTERLEIBSSCHMERZEN

Starke Unterleibsschmerzen bei der Periode treten sehr häufig auf. Es wird geschätzt, dass etwa 75 % der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben unter Regelschmerzen leiden. Die Symptome sind unterschiedlich: Es können Krämpfe im Unterbauch, Durchfall, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen usw. sein. Außerdem kann der schmerzhaften Regel ein prämenstruelles Syndrom (Akne, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit…) vorausgehen. .

SCHMERZHAFTE REGEL ODER ENDOMETRIOSE?

Endometriose ist eine häufigere Erkrankung als viele denken. Es wird geschätzt, dass mehr als 10 % der Frauen zwischen 15 und 50 Jahren an Endometriose in unterschiedlichem Ausmaß leiden.

Was ist Endometriose?

Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die zu einer abnormalen Migration von Endometriumzellen außerhalb der Gebärmutter führt. Am Ende des Menstruationszyklus (während der Regel) wurde festgestellt, dass bei den meisten Frauen bestimmte Endometriumzellen aufsteigen und in die Eileiter wandern, um sich im Unterleib zu verteilen. Dabei handelt es sich um den Menstruationsreflux. Normalerweise eliminiert das Immunsystem diese Zellen.

Wenn eine Frau jedoch Endometriose hat, verschwinden diese Zellen nicht und es wächst Endometriumgewebe außerhalb der Gebärmutter. Es wird an bestimmte Organe (Blase, Rektus, Darmwand, tiefer in der Gebärmutter usw.) implantiert und erzeugt Verklebungen, Läsionen oder Ovarialzysten. Endometriose ist eine besonders komplexe Erkrankung, die sich von Frau zu Frau unterschiedlich entwickelt. Deshalb kann eine Diagnose lange dauern.

Was sind die Symptome?

Endometriose ist eine komplexe Erkrankung. Sie kann sowohl asymptomatisch als auch sehr schmerzhaft sein, ohne dass diese Symptome mit dem Umfang der Läsionen zusammenhängen. So kann eine Frau ohne Schmerzen von Endometriose betroffen sein. Zudem sind die Symptomspektren sehr breit gefächert, da diese Krankheit nicht alle Frauen gleichermaßen betrifft.

Ein gemeinsamer Nenner der Endometriose und der Unterleibsschmerzen vor der Periode oder während der Regel scheint jedoch das Leiden der Frauen zu sein. Diese Schmerzen können zu einer schmerzhaften Regel Führen, aber auch beim Sex, beim Toilettengang oder häufig im Beckenboden auftreten. Sie sind sehr schwächend und können nicht durch ein einfaches Analgetikum oder krampflösendes Mittel (Paracetamol oder Flurbiprofen) gelindert werden.

Wie kann man Unterleibsschmerzen der Perioden von Endometriose unterscheiden?

Wir möchten dich beruhigen: du kannst durchaus eine schmerzhafte Regel und starke Unterleibsschmerzen während der Periode haben, ohne gleichzeitig Endometriose zu haben. Wenn die Probleme durch die Einnahme eines Analgetikums verschwinden, musst du dir keine Sorgen machen. Wenn diese Schmerzen hingegen mit jedem Menstruationszyklus wiederkehren, zunehmen und durch die Einnahme eines Analgetikums nicht vergehen, solltest du vorzugsweise deinen Gynäkologen konsultieren. Nur er kann die richtige Diagnose stellen.

Eine schmerzhafte Regel oder Endometriose ist nicht dasselbe: jede dieser Erkrankungen erfordert eine entsprechende Behandlung.

EINIGE MITTEL GEGEN EINE SCHMERZHAFTE REGEL

Es gibt mehrere Heilmittel, die dir dabei helfen können, besser durch diese Zeit zu kommen. 

Medizinische Methoden

Du solltest wissen, dass die Einnahme eines Verhütungsmittels helfen kann, diese Dysmenorrhö zu lindern und in einigen Fällen sogar die Regel vollständig verschwinden zu lassen! Um die Unterleibsschmerzen der Periode zu lindern, kannst du auch nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente einnehmen. Vermeide hingegen Aspirin. Das kann eine stärkere und längere Blutung verursachen.

Natürliche Methoden

Bevorzugst du Naturheilmittel? Kein Problem! Medikamente und Geburtenkontrolle sind nicht die einzigen Möglichkeiten, die helfen können.

Die Linderung von Menstruationsschmerzen wird vor allem durch Entspannung erreicht: ein Bad nehmen, eine Wärmflasche, an die frische Luft gehen, etwas Sport oder Yoga treiben … Wenn sich Körper und Geist wohl fühlen, wirst du diese Zeit gelassener erleben.

Darüber hinaus spielen auch Ernährung und Lebensstil eine große Rolle bei der Linderung einer schmerzhaften Regel. Loop rät, nicht zu viel raffinierten Zucker oder Milchprodukte zu sich zu nehmen (sie stimulieren die Sekretion von Prostaglandinen). Meide zudem Kaffee, Salz, Tabak und Alkohol. Umgekehrt ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Getreide und Omega-3-Fettsäuren der Linderung förderlich. Achte auch darauf, ausreichend Flüssigkeit zu dir zu nehmen!

Du kannst dir auch mit bestimmten Pflanzen behelfen, die für ihre beruhigenden und sogar krampflösenden Eigenschaften bekannt sind, wie Schafgarbe, Melisse, Frauenmantel, Estragon, Fenchel oder Beifuß.

WANN IST ES NOTWENDIG, EINEN ARZT AUFZUSUCHEN?

Es ist üblich, dass Frauen und Mädchen sich selbst behandeln, um ihre starken Unterleibsschmerzen während der Periode oder vor der Periode zu lindern; generell ist das kein Problem. Einen Arzt zu konsultieren ist jedoch wichtig, wenn:

  • die Schmerzen durch die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika und die Anwendung von Naturheilmitteln nicht gelindert werden,
  • der Schmerz besonders heftig ist und/oder Unwohlsein, Fieber oder Erbrechen verursacht,
  • wenn deine Periode einsetzt und schmerzhafter ist (es könnte eine Eileiterschwangerschaft sein),
  • wenn das Menstruationsblut schwarz ist und von Gerinnseln begleitet wird. Ebenso erfordert eine abnorme Veränderung der Farbe des Menstruationsblutes die Rücksprache mit einem Spezialisten,
  • wenn deine Periode ungewöhnlich stark ist.

Abgesehen von diesen besonders schwerwiegenden Symptomen sollte deine Periode jedoch nicht Verlegenheit, Scham oder quälende Schmerzen für dich bedeuten. Daher empfehlen wir, einen Arzt oder Gynäkologen aufzusuchen, wenn deine Regelschmerzen dich im Alltag einschränken.

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