Bist du schwanger oder leidest du unter PMS ?

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Geschwollene Brüste, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Heißhungerattacken – viele Frauen leiden am prämenstruellen Syndrom, kurz PMS. Dieses hat aber auch viele Ähnlichkeiten mit einer Frühschwangerschaft. Das ist ungünstig, weil es dadurch für viel Stress bei den Betroffenen sorgen kann, wenn sie nicht wissen, ob ihre Beschwerden ein Zeichen für PMS oder Schwangerschaft sind.

Wenn du in diesem Monat ungeschützten Geschlechtsverkehr hattest, dann feststellst, dass sich deine Periode verspätet und zudem Veränderungen in deinem Körper entdeckst, schlussfolgerst du natürlich schnell, dass du schwanger bist. Und dann – endlich! – setzt deine Periode ein. Es hilft, deinen Zyklus genau im Blick zu behalten, dann bekommst du ein besseres Gefühl für deinen Körper und bist entspannter. Hier erfährst du, wie du deinen Zyklus berechnest.

Wie kannst du also herausfinden, ob du schwanger bist oder einfach nur am PMS leidest? Mit diesem Artikel wollen wir dir dabei helfen, einfach zu erkennen, was bei dir gerade Sache ist. Deshalb zeigen wir dir die Unterschiede zwischen einem PMS und einer Schwangerschaft auf.

PMS – was genau ist das?

Schätzungsweise ein Drittel der Frauen im fruchtbaren Alter leiden an prämenstruellem Syndrom. Aber was genau versteht man darunter? Es gibt eine ganze Reihe Anzeichen für das PMS, die je nach Frau mehr oder weniger ausgeprägt auftreten und das baldige Einsetzen der Periode ankündigen. Da wir alle verschieden sind, kann man sagen, dass es so viele Arten von PMS gibt, wie es Frauen gibt.

Die physischen und psychischen PMS-Symptome treten in der Regel knapp eine Woche vor Menstruationsbeginn auf. Am häufigsten leiden Frauen an Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Heißhungerattacken, geschwollenen und sensiblen Brüsten, Übelkeit, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen oder unreiner Haut. Diese Symptome werden durch eine Veränderung des Hormonhaushalts im Körper ausgelöst. Östrogene, Prostaglandine und Progesteron wirbeln dein Gleichgewicht ordentlich durcheinander. Hier erfährst du mehr darüber.

Während leichte PMS Symptome absolut normal sind, sollten sie nicht so stark ausgeprägt sein, dass sie dich an der Verrichtung deiner normalen Alltagstätigkeiten hindern. Ist das der Fall, solltest du einen Arzt aufsuchen. Dieser klärt ab, ob eine ernsthafte Krankheit vorliegt, wie ein Fibrom oder gar ein Eierstockkrebs. Auch wenn es Ausnahmen gibt, so leiden doch die meisten Frauen, bei denen das PMS sehr ausgeprägt ist, auch unter schmerzhaften Regelblutungen.

Wie kannst du prämenstruelle Symptome von einer Schwangerschaft unterscheiden?

Viele Frauen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr haben, fragen sich, ob sie nun schwanger sind oder ob es sich einfach um PMS handelt, wenn bestimmte Symptome bei ihnen auftreten, aber die Periode auf sich warten lässt. Die Symptome ähneln stark die einer Schwangerschaft und so kann es sehr schwierig sein zu unterscheiden, ob das Symptome der Frühschwangerschaft oder PMS sind. Dennoch gibt es bestimmte Anzeichen, die klar erkennen lassen, worum es sich bei dir gerade handelt.

Also: Periode oder Schwangerschaft? Um das herauszufinden, musst du genau auf deinen Körper achten. Denn auch wenn es Ähnlichkeiten bei den Symptomen gibt, lassen sich dennoch für den jeweiligen Zustand klare Besonderheiten ausmachen.

PMS oder Schwangerschaft: eindeutige Anzeichen für eine Schwangerschaft

• Das häufigste Symptom einer Frühschwangerschaft ist die Übelkeit. Zwar kann auch ein PMS mit Übelkeit einhergehen, aber während einer Schwangerschaft hält diese länger an. Wenn du schwanger bist, taucht die Übelkeit meist 15 Tage nach der Befruchtung auf. Besonders häufig tritt sie zwischen der achten und zehnten Schwangerschaftswoche auf und das meist morgens. Sie ist auf den Anstieg des Schwangerschaftshormons HCG in deinem Körper zurückzuführen. Hat sich dein Körper gut auf die Schwangerschaft eingestellt, verschwindet in der Regel auch die Übelkeit.

• Das Anschwellen der Brüste ist ebenfalls ein Phänomen, das in der Schwangerschaft ausgeprägter und anhaltender ist, weil sich dein Körper nun auf das Stillen deines Babys einstellt.

• Eine erhöhte Basaltemperatur: Einige Tage vor Einsetzen der Periode sinkt die Basaltemperatur. Ist das bei dir nicht der Fall, kann das ein Hinweis auf eine Schwangerschaft sein.

• Du hast großen Hunger. Wie beim PMS auch, steigt dein Appetit, wenn du schwanger bist. Dein Heißhunger richtet sich beim PMS vor allem auf Fettiges, Süßes oder Fast-food. Bist du schwanger, hast du in der Regel Gelüste, die sich auf ein bestimmtes Lebensmittel konzentrieren, was auch von deinen üblichen Vorlieben abweichen kann.

• Zwischen dem sechsten und zwölften Tag nach der Befruchtung kann es zur sogenannten Einnistungsblutung kommen. Die befruchtete Eizelle nistet sich zu diesem Zeitpunkt in deiner Gebärmutter ein, was mit kleinen Blutungen einhergehen kann.

• Gebärmutterkrämpfe: Auch beim PMS kann es zu Unterleibskrämpfen kommen, wenn deine Tage bevorstehen. Wenn du aber schwanger bist, halten die Krämpfe teilweise wochenlang an.

• Atemnot: In der Schwangerschaft sind viele Frauen kurzatmig. Das rührt daher, dass der Embryo Sauerstoff für seine Entwicklung braucht. Die Kurzatmigkeit ist zu Beginn der Schwangerschaft weit verbreitet. Sollte sie aber auch im fortgeschrittenen Schwangerschaftsstadium bestehen bleiben oder sehr störend sein, solltest du das von deinem Frauenarzt abklären lassen.

• Erhöhte Geruchsempfindlichkeit: Mit der Hormonumstellung in der Schwangerschaft wird der Geruchssinn empfindlicher. Du reagierst sensibler auf Gerüche, die dich zuvor nicht gestört haben.

• Häufigeres Wasserlassen: Durch die bessere Durchblutung in der Schwangerschaft verspürst du einen häufigeren Harndrang als gewöhnlich – und das bereits bevor das Baby groß genug ist, um dir auf die Blase zu drücken.

Besondere Fälle

Meine Periode verspätet sich – bin ichschwanger?

Keine Panik! Nur weil deine Tage sich einmal verspäten, musst du nicht unbedingt schwanger sein. Verschiedene Faktoren können dafür verantwortlich sein, dass dein Monatszyklus gestört ist. Wenn du gerade viel Stress hast, müde bist oder hormonell verhütest, ist es möglich, dass sich deine Periode verschiebt. Hier erfährst du

alles über die unregelmäßige Periode.

Um dich zu entspannen, ist es das Einfachste, einen Schwangerschaftstest durchzuführen. So hast du Klarheit. Bedenke allerdings, dass die Frühtests aus der Apotheke oder Drogerie keine hundertprozentige Genauigkeit besitzen. Das liegt daran, dass diese Tests die HCG-Konzentration in deinem Urin messen. Das Hormon lässt sich aber frühestens neun bis zehn Tage nach der Befruchtung nachweisen. Davor ist seine Konzentration im Urin noch nicht stark genug, als dass ein Test darauf reagieren kann.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltest du zu deinem Frauenarzt gehen. Dieser kann per Ultraschall und Blutabnahme eine Schwangerschaft sicher feststellen. Auch wenn deine Tage häufig unregelmäßig sind oder du eine Veränderung in deinem Zyklus oder an deinem Körper feststellst, solltest du das von einem Arzt untersuchen lassen.

Hitzewallungen vor der Periode : bin ich schwanger?

Manche Frauen haben Hitzewallungen bevor sie ihre Periode bekommen. Es handelt sich dabei sogar um ein recht häufig auftretendes PMS-Symptom! Es stellt aber kein Grund zur Sorge dar, weil es nicht zwingend bedeutet, dass du schwanger bist.

Der Unterschied zwischen einer schmerzhaften Periode und einer Schwangerschaft

Die unmittelbare Ankunft deiner Tage kann sich durch stärkere Unterleibskrämpfe ankündigen. Diese Schmerzen können gleichzeitig auch ein frühes Zeichen für eine Schwangerschaft sein. Gehen sie mit Einnistungsblutungen einher, können sie dich fälschlicherweise glauben lassen, dass deine Periode einsetzt.

Wie kannst du Regelschmerzen von einer Frühschwangerschaft unterscheiden? Wie weißt du, ob sich um Symptome der Periode oder eine Schwangerschaft handelt?

Die Blutungen in einer Schwangerschaft sind normalerweise sehr leicht. Meist handelt es sich dabei lediglich um einige Blutstropfen oder hellrote bis bräunliche Spuren in deinem Höschen. Schmerzhafte Perioden gehen meist mit starken Blutungen einher, die eine kräftige rote Farbe besitzen.

Während Krämpfe in der Schwangerschaft über Wochen andauern können, verschwinden Regelkrämpfe, sobald deine Periode vorbei ist.

Du siehst also, es gibt auf den ersten Blick einige Gemeinsamkeiten zwischen den PMS- und Frühschwangerschafts-Symptomen. Zwar lässt sich bei genauerem Hinsehen erkennen, ob es sich um das Einsetzen der Periode oder um eine Schwangerschaft handelt. Dennoch solltest du stets deinen Frauenarzt konsultieren, wenn du die geringsten Zweifel hast.

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